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CHRISTOPH DINGES

Unter dem Titel „Ouroboro“ präsentiert der multimediale Künstler  - Maler, Zeichner, Bildhauer in einem, aber nicht im klassischen Sinn – seine Begegnungen mit dem Alltag. Als Flaneur hält er Motive, Details und Gedanken fest. Seine ständigen Begleiter sind dabei Kamera und Notizbuch. Aus den gesammelten Versatzstücken entstehen später im Atelier die eigentlichen Arbeiten, oft aus einfachem, reduziertem und wieder alltäglichem Material. Er lädt den Betrachter ein, sich Fragen über Wesen und Wertigkeit der Kunst zu stellen. Mal sensibel, mal provokant lotet er die Grenzen zwischen Banalem und Ephemeren, Bastelei und Kunst, Spiel und Ernst aus. So schafft er surreal anmutende Bilder der Postmoderne, angesiedelt irgendwo zwischen Hochglanzmagazin und Do-it-yourself-Ästhetik.   

 

Dinges ist prädestiniert für die Auftaktausstellung in der Kaserne, weil er weiß, wie man sich Räume erobert, auch 

Räume, die einem mehr abverlangen als der neutrale White Cube. Hier lässt er aktuelle und ältere Arbeiten aufeinandertreffen und gewährt dem Publikum einen tiefen Einblick in sein Schaffen.

Der Künstler studierte an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und an der Académie Royale des beaux Arts in Brüssel. Er lebt und arbeitet in Karlsruhe und wird bei der Vernissage am 3. Mai um 19.00 Uhr  anwesend sein.

 

Dauer der Ausstellung: 03.05. – 28.07.2019

Fresh

Ausstellung: Ouroboro, 2019

Ausstellung: fine time pieces and more, 2016

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